Erweiterung des geplanten Sandabbaus in Neumarkt

Im Anschluss an diesen Abbau sollen im Hintergrund weitere 12 Hektar Wald verschwinden.

Nach dem Sandabbau hat sich Industrie angesiedelt, die "angeblich" keine Gefährdung für Trinkwasser darstellt.

Der Schotter ist eingebrachtes Fremdmaterial.

Das Kriechende Netzblatt Goodyera repens) ist in den gefährdeten Kiefernwäldern zu finden.

Der Wald am rechten Bildrand wird auf einer Fläche von 12 Hektar verschwinden.