„Bäume erhalten – Stadtpark ökologisch gestalten!“

 Bäume in der Stadt sind ein wichtiger Faktor für das Stadtklima.

Stadtpark ist zu einem großen Teil als Biotop kartiert.

Stadt hat eine Baumschutzverordnung! Hält sie sich bei eigenen Planungen daran?

  Änderungen der jetzigen Planung:

 -       Wunder-Parkplatz umgestalten zum Spielplatz unter Beibehaltung der bestehenden Bäume, Neuanpflanzung von weiteren Bäumen, hier Einrichtung von öffentlichen Toiletten

-       Offenlegung des „Leitgrabens“ nicht geradlinig, sondern in einer leichten Biegung, um die vorhandenen Bäume zu erhalten (Wassertreppe dadurch leicht verschoben)

-       Baum- und Heckenbewuchs (Hainbuchen und alle weiteren Bäume: Bergulmen, Lärchen, Ahorn, usw.) am Rand der Schanze erhalten. Pflegeschnitte von Kronen und einzelne Entnahmen wegen Umsturzgefahr möglich nach Gutachten durch eine Fachfirma = Windschutz für Bäume am Hang zum Museum Lothar Fischer! Hauptwindrichtung von Westen!

-       Die „große Treppe“ könnte als schmalere Variante (Kompromiss) im Bereich der vom Sturm entwurzelten beiden Hainbuchen realisiert werden, ohne weitere Bäume zu fällen.

-       Wege müssen nach den Richtlinien (DIN 18920) erneuert werden, ohne Baumwurzeln zu schädigen (notwendige Abstände müssen eingehalten werden)

-       Verzicht auf den Ausschank und die Toilettenanlagen auf der Schanze, da jede Baumaßnahme im Hang das Wurzelwerk der großen Bäume schädigen und ihre Standfestigkeit gefährden würde.

-       Beibehaltung bzw. Neuanlage von Hecken und niedrigem Gehölz um die großen Hochstämme, um Austrocknen im Sommer und Windbruch/Sturmschäden zu verhindern („Waldrand-Funktion!“)

-       Büsche und Hecken erhalten als Lebensraum für viele Vogel- und Insektenarten und als Schutz gegen den Straßenverkehrslärm.

-       Angebot von Baumpatenschaften nach dem Nürnberger Vorbild!