Volksbegehren zur Eindämmung der Flächenversiegelung

Um das von  Bündnis 90/Grüne initiierte Volksbegehren zur Eindämmung der Flächenversiegelung in Bayern sind Irritationen über die Beteiligung des BUND Naturschutz entstanden. Landesvorsitzender Hubert Weiger hat beim Orts- und Kreisgruppentreffen der Oberpfalz in Neumarkt am Donnerstag den 30.11.17, dazu ausführlich Stellung genommen.

Inhaltlich steht der BN voll dahinter. Es wäre auch abwegig den Mitgliedern vorschreiben zu wollen, wie sie sich verhalten sollen. Der Landesvorstand hat versucht, mit der Landesleitung der Grünen über ein breites Aktionsbündnis zu verhandeln. Leider kam die Bundestagswahl dazwischen nach deren Ergebnis die Grünen mit anderen Fragen beschäftigt waren.

Der BN ist ein demokratischer Verband, in dem nichts von oben verordnet wird.

Der Landesvorstand ist deswegen die letzten Wochen durch alle Regierungsbezirke gereist, um bei den Orts- und Kreisgruppen dieses Thema zu besprechen.

Die offizielle Teilnahme muss deswegen zunächst durch die vorhandenen Gremien, wie z.B. den Landesbeirat und vor allem der Delegiertenversammlung. Diese findet im Frühjahr statt.

Auf ihr wird dieses Thema eine große Rolle spielen.

Eines dürfte aber klar sein: Dieses Volksbegehren dürfen wir nicht verlieren!